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18.08.2010, 18:00 Uhr
UNESCO-Welterbe „Oberharzer Wasserwirtschaft“ – Chancen für den Tourismus
Im Rahmen der mündlichen Anfragen, die am Donnerstag in dieser Woche im Landtag behandelt werden, haben die Abgeordneten aus der Region, Dorothée Prüssner und Rudolf Götz, sowie der stellvertr. Fraktionsvorsitzende Dirk Töpfer, alle CDU, eine mündliche Anfrage zum  Weltkulturebe gestellt.
Oberharz - Der Fragenkatalog orientiert sich an den Möglichkeiten des Tourismus durch eine Einbeziehung des Weltkultuerbes.
Die Anfrage lautet:
UNESCO-Welterbe „Oberharzer Wasserwirtschaft“ – Chancen für den Tourismus
Am 3. August hat die Welterbekommission der UNESCO in Brasilia die Aufnahme der Oberharzer Wasserwirtschaft auf die Welterbeliste beschlossen und verkündet.
Als Erweiterung des bereits seit 1992 als Weltkulturerbe anerkannten Bergwerks Rammelsberg erfährt das mittelalterliche Wasserregal (=königliches Wasserrecht) eine besondere Bedeutungsaufwertung. Neben der historischen Bedeutung erfüllt die Oberharzer Wasserwirtschaft bis heute eine wichtige Funktion bei der Trinkwasserversorgung von Clausthal-Zellerfeld.
Beinahe 12 Jahre lang stand die sich über 200 Quadratkilometer erstreckende Anlage auf der Anwärterliste. Ab sofort ist die Harzregion um eine besondere touristische Attraktion von internationaler Bedeutung bereichert worden.
Wir fragen die Landesregierung:
1.    Wie beurteilt die Landesregierung den Weltkulturerbetitel gerade im Hinblick auf den Tourismus in der Region?
2.    Wie stellt sich die Entwicklung des Tourismuszieles Harz seit 2003 dar?
3.    In welche touristischen Strukturen kann die „Oberharzer Wasserwirtschaft“ eingebunden werden, damit ein erfolgreiches und zielgerichtetes Tourismusmarketing erfo
aktualisiert von Jens Lutz, 25.08.2010, 13:27 Uhr
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